Taschen aus Segeltuch

Nachhaltige Kooperation:
Aus Verschnitt wird Design-Statement

Mit der Kollektion RESQ setzt ein norddeutsches Projekt ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit im maritimen Umfeld. Unter dem Motto „Gerettet. Genäht. Getragen.“ wird aus vermeintlichem Abfall ein funktionales und zugleich ausdrucksstarkes Produkt.

Im Zentrum steht die Zusammenarbeit mit dem Rettungswestenhersteller SECUMAR aus der Nähe von Hamburg.

Verschnittmaterialien aus der Produktion, die üblicherweise entsorgt würden, werden gezielt weiterverwendet. Kombiniert mit robustem Segeltuch entstehen Taschen, die nicht nur durch ihre Herkunft, sondern auch durch ihre Gestaltung überzeugen.

Der Name RESQ – abgeleitet von „Rescue“ – verweist dabei bewusst auf den doppelten Ansatz: Neben gebrauchtem Segeltuch wird auch Produktionsverschnitt „gerettet“ und in einen neuen Nutzungskontext überführt.

Optisch greift die Kollektion maritime Motive auf. Sandfarbene Materialien erinnern an Küstenlandschaften, während Gurte mit weicher Haptik für Tragekomfort sorgen. Ein prägnanter Akzent in Neonorange – inspiriert vom Material der Rettungswesten – setzt einen deutlichen Kontrast und verleiht den Taschen eine hohe Wiedererkennbarkeit.

Das Ergebnis ist eine reduzierte, zugleich markante Designsprache, die Funktionalität, Herkunft und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.



Mehr Infos zur RESQ-Kollektion gibt es hier.

Wer sich für ein Modell entscheidet, bestellt bequem per E-Mail.

www.taschen-aus-segeltuch.de